Inflammation at Interfaces

Betreuung: Prof. Silke Juchter, Prof. Wolfgang Sasse.
Zeit: -
Veranstaltungsbeginn: -
Ort / Raum: -
Semester: SoSe 2017

INFLAMMATION AT INTERFACES/ REALISIERUNG DER AUSGEWÄHLTEN ARBEITEN.

Understanding Science: Das Mikrobiom – Der Mensch ist nicht allein.

Understanding Science: Das Mikrobiom – Der Mensch ist nicht allein. Die Kooperation der MKH mit dem Cluster „Inflammation at Interfaces“ geht in die letzte Runde. Was sind Entzündungserkrankungen und warum treten sie vermehrt auf? Dazu forschen 300 Mediziner in einem innovativen, systemischen Ansatz. Haut, Darm und Lunge sind die am häufigsten betroffenen Organe.

Letztendlich will der Cluster langfristig Konzepte entwickeln, um Entzündungserkrankungen der Barriereorgane in einem frühen Stadium zu erkennen und zu behandeln, so dass sie gar nicht erst entstehen können.

Die zu diesem gesellschaftlich hoch relevanten Thema entstandenen Arbeiten sind zu meist fertig und werden ab dem 2. Mai 2017 im Gropius-Bau in Kiel aufgebaut.

Wir freuen uns auf eine tolle Ausstellungseröffnung: Am 18. Mai 2017 für geladene Gäste, bzw. am 21. Mai 2017, 10 bis 17 Uhr für die Öffentlichkeit.

Das Mikrobiom – Der Mensch ist nicht allein. Das Ausstellungsteam.

Konzeption und Entwurf

Das Lehrgebiet Konzeption und Entwurf befasst sich mit »integriertem Kommunikationsdesign«.
Hier werden ganzheitliche Kommunikationslösungen erarbeitet und medienadäquat umgesetzt.
Dabei geht es stets um die sogenannte „kommunikativen Idee“, die es zu finden gilt.
Ein wichtiges Ziel ist es, komplexe, gesellschaftlich relevante Themen so in visuelle – und auch verbale – Botschaften zu übersetzen, dass Inhalte vermittelt und verstanden werden.
Da Text und Bild hier zusammenwirken, ist eine enge Kooperation mit dem Lehrgebiet Textgestaltung/ Strategische Kommunikation essentiell.

_ BA: Projektinhalte entstehen teils aus Anliegen von Auftraggebern, teils werden sie von relevanten Zeitthemen abgeleitet. Das übergeordnete Anliegen ist die verantwortungsbewusste Kommunikation gesellschaftlicher Prozesse.
Im Rahmen der Projekte entwickeln die Studierenden sowohl forschend-experimentell wie auch systematisch-strategisch ihre eigene visuelle Sprache, ein eigenes typografisches und grafisches Ästhetikrepertoire. Alle Medien des Kommunikationsdesigns stehen zur Verfügung.

_ MA: Das Masterprogramm sieht eine Vertiefung vor. Es geht weiterhin um das Zusammenwirken von Bild und Text und um die Suche nach der überzeugenden Idee und deren visueller Umsetzung. Das Ideal ist real: Im PROJEKTBÜRO befassen sich die MA-Studierenden mit realen Anliegen aus Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft. Vom Briefing bis zur Präsentation können Studierende sich hier in einer Art „Kommunikationslabor“ bereits an konkreten Aufgaben messen, das Zusammenwirken der Medien erproben, um dann „fließend“ in den Beruf überzuwechseln.
Diese konkreten Aufgaben werden durch Workshops, Seminare und externe Referenten ergänzt.
Wir erwarten, dass die Studierenden sich aber auch eigenen, erkenntnisorientierten Projekten widmen und diese insbesondere in ihrer Master-Thesis umsetzen. Dabei stehen Ihnen selbstverständlich alle anderen Angebote der Hochschule zur Verfügung.

 

Fragen ?

Prof.in Silke Juchter
0431 – 5198-462, juchter@muthesius.de